Verlorenes Handy orten

Handy orten
Handy orten

Jedem kann dieses Missgeschick passieren, irgendetwas zu verlieren oder zu verlegen. Waren es früher meist Regenschirme, Hausschlüssel, Sonnenbrillen ect., so sind es heutzutage vermehrt Handys, Smartphones oder dergleichen. Aber im Gegensatz zu den Alltagsgenständen der Vergangenheit, geht mit dem Handy nicht nur ein Gegenstand, sondern auch ein Teil der Privatsphäre verloren, die sich in Form von Daten auf dem Handy befinden. Und dies kann, wenn man Pech hat, enorme Kosten verursachen. Deshalb ist eine schnelle Ortung des guten Stücks von enormer Bedeutung. Je schneller dies geschieht, umso geringer ist der mögliche wirtschaftliche Schaden für den Einzelnen.

Was viele nicht wissen ist, dass sich ein verlorengegangenes Handy auch ohne vorher installierte spezieller Ortungssoftware wieder finden lässt.

Zunächst sollte der Nutzer die SIM-Karte seines Smartphones beim jeweiligen Netzbetreiber sperren lassen. Dies ist entweder per Internet oder telefonisch möglich. In Deutschland können alle SIM-Karten unter der gebührenfreien Rufnummer 116 116 gesperrt werden. Sollte bei der Polizei eine Anzeige erstattet werden, so sollte der Kunde die IMEI-Nummer des Handys mit dabei haben, denn nur so ist die Polizei in der Lage ein Handy schnell zu finden.

Für iPhone-Besitzer bietet Apple den Service der iCloud an. Über diesen Dienst kann der rechtmäßige Besitzer sein verlorenes iPhone nachträglich sperren lassen, in dem er es mit Hilfe einer zu übermittelnden PIN funktionsunfähig macht bzw. im Notfall nachträglich alle kompromittierenden Daten löschen kann.

Für Android-User gibt es ebenfalls eine Möglichkeit wieder an sein verloren gegangenes Gerät zu gelangen, gleichfalls ohne vorher installierte Ortungssoftware. Und zwar geschieht hier die Ortung über die Suchmaschine von Google, wo die mögliche Position des vermissten Gerätes bei Google-Maps angezeigt wird. Voraussetzung hierfür sind lediglich, ein Account bei Google sowie eine permanente Verbindung des verlorenen Gerätes mit dem Internet.

Als vorbeugende Maßnahme sollte die IMEI-Nummer des Handys notiert und separat davon aufbewahrt werden. Nur so ist die Polizei in der Lage, das Handy dem jeweiligen rechtmäßigen Nutzer zuzuordnen. Selbst wenn ein unehrlicher Finder alle Daten auf dem Handy gelöscht haben sollte, ist es mit der IMEI-Nummer immer noch möglich das Handy zu finden. Des Weiteren ist der jeweilige Mobilfunkbetreiber nur so in der Lage, ein verlorenes Handy für die Inbetriebnahme durch unbefugter Dritte zu sperren und damit wertlos zu machen.

Weitere Informationen unter: http://jetzthandyorten.de

Unterwasserkamera – Bilder beim Tauchen

Unterwasserkamera
Unterwasserkamera

Eine gute Unterwasserkamera sollte zu jederzeit eine optimale Bildqualität liefern, was allerdings in der Umsetzung nicht so einfach ist. Denn die Kameras müssen einem enormen Druck standhalten, und haben daher ein innen liegendes Objektiv. Dadurch ist der optische Zoom einer Unterwasserkamera sehr eingeschränkt. Gute Digitalkameras können einen 20 fachen optischen Zoom erreichen, bei einer wasserdichten Kamera ist ein 6 fach optischer Zoom schon sehr gut. Auch in anderen Bereichen müssen einige Nachteile in kauf genommen werden, denn die Kameras sind für sehr harte Wetterbedingungen entwickelt worden und können daher nicht auf die technischen Raffinessen einer hochmodernen Spiegelreflexkamera zurückgreifen. Zudem muss das Objektiv sehr lichtstark sein, denn schon bei einer Tauchtiefe von wenigen Metern, ist die Beleuchtung Unterwasser suboptimal für die Fotografie. Bei Tauchtiefen von mehr als 20 Meter ist eine zusätzliche Batteriebetriebe Beleuchtung ratsam, denn ansonsten werden die Aufnahmen nichts. Gerade bei der Unterwasserfotografie kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an, denn viele der Meerestiere sind sehr scheu und es bleiben nur wenige Sekunden, um das Tier perfekt abzulichten.

Neben den üblichen technischen Details wie Kontrast, optischer Zoom und maximale Auflösung, sollten Sie bei einer Unterwasserkamera unbedingt auf die äußere Erscheinung achten. Wir empfehlen Ihnen, unbedingt den Unterwasserkamera Test 2015 anzuschauen, dort erhalten Sie einen Übersicht der aktuellen Modelle. Bei Aufnahmen an Land, spielt es keine Rolle, wie groß die Bedienfelder oder der Auslöser sind, aber Unterwasser ist es etwas anderes. Denken Sie daran, dass Sie im Normalfall einen Taucheranzug tragen und alle Knöpfe der Unterwasserkamera auch mit Handschuhen ohne Probleme betätigt werden können. Die meisten Modelle sind speziell so konzipiert, dass das Auslösen und weitere wichtige Funktionen auch mit Handschuhen bedient werden können, allerdings gibt es auch hier Ausnahmen und der Käufer ärgert sich später beim ersten Tauchgang.

Wichtig ist es, die Unterwasserkamera immer gründlich nach einem Tauchgang im Salzwasser zu reinigen. Benutzen Sie unbedingt Süßwasser, denn das Wasser aus dem Meer belastet das Material und im schlimmsten Fall werden die Dichtungen undicht und die Kamera geht kaputt.